Neues von unseren Bienen

Es gibt wieder Neuigkeiten von unserer Bienenpatenschaft. Im Winter sieht es dort ziemlich ruhig aus. Bereits nach den ersten Nachfrösten Anfang Dezember hat sich das Bienenvolk zu einer Wintertraube zusammen gezogen, um der Kälte eine möglichst geringe Angriffsfläche zu bieten.

Die Bienenkönigin

Die Königin legt dann auch keine Eier mehr, deshalb muss im inneren der Traube auch kein Brutnest gepflegt werden. Die Bienen halten dabei eine ständige Temperatur von 20 Grad Celsius. Dabei heizen die Bienen, indem sie mit ihren Muskeln zittern. Damit sie das machen können, brauchen sie genügend Futter, welches ihnen der Imker bereits im Herbst großzügig gegeben hat.

Der Zehrweg der Bienen

Die Bienen haben das Futter in den Waben eingelagert. Im inneren der Wintertraube wird das Futter durch die Wärme flüssig, sodass die Bienen es auch aufnehmen können. Und das bedeutet auch, dass die Wintertraube wandert – sie wandert mit dem Futter durch den Stock. Dies nennt man den Zehrweg.

Natürlicher Schutz der Bienen

Die äußeren Bienen werden dabei besonders von der Kälte angegriffen. Damit sie nicht erfrieren, wechseln sie immer wieder mit den inneren Bienen durch. Ein starkes, gesundes Volk kann mehrere Monate tiefste Minustemperaturen aushalten, denn sogar in Sibirien gibt es Bienen. Im Winter dürfen die Bienen aber nicht gestört werden. Denn sie werden durch die Unruhe nervös und würden die Wintertraube verlassen. Bei so niedrigen Außentemperaturen würden sie schnell erfrieren.
 
Im Januar hat der Imker mit den Völkern nicht viel zu tun. Er muss nur nach Stürmen oder Unwettern einen Kontrollgang unternehmen, um zu sehen ob alles in Ordnung ist.
 

IMKER ABC – die Beute

Die Behausung, in der die Bienen untergebracht sind nennt man „Beute“. Sie ist aus einem Boden, mehreren Zargen und einem Deckel aufgebaut. In den einzelnen Zargen hängen Rähmchen, in denen die Bienen ihr Wabenwerk errichten. Die Beute kann aus ein bis vier Zargen bestehen, das hängt immer von der Größe des Volkes ab.

8 Tipps für ein erfolgreiches Team - Führung auf Distanz

Die Zusammenarbeit im Team findet zunehmend digital statt. Sowohl innerhalb von Teams eines Unternehmens, als auch bei der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit und Kooperation wird vermehrt auf digitale Lösungen gesetzt. Dabei können die Gründe vielseitig sein. Und die Bedeutung von virtuellen Teams steigt immer weiter durch die digitale Vernetzung. Um diese digitalen Vorteile für sich zu nutzen und trotz physischer Distanz das Teamgefühl zu stärken, sollten Führungskräfte daher unbedingt diese Grundlagen kennen:

Die Besonderheit virtueller Teams erkennen

Virtuelle Teams sind Arbeitsgruppen, die auf der Grundlage von gemeinsamen Zielen zusammenarbeiten. Die Kommunikation untereinander findet dabei meist ausschließlich digital statt. In dem Zusammenhang ist es gar nicht so einfach, den Begriff der virtuellen Teams zu definieren. Das Spektrum reicht nämlich von Teams im Home Office innerhalb einer Organisation bis hin zu virtuellen, internationalen Kooperationen in einem Großprojekt.

Bei der Führung digitaler Teams ist es ganz normal, dass die persönlichen Kontakte zu einzelnen Teammitgliedern seltener sind als im gemeinsamen Büro. Auch die vorher spontanen Besprechungen im Team müssen bei der virtuellen Zusammenarbeit vielmehr geplant werden. Dies gilt umso mehr, wenn Ihre Teams in unterschiedlichen Zeitzonen arbeiten.

Digitalisieren Sie Ihr Mindset

Ihnen kommt als Führungskraft eine besondere Schlüsselfunktion zu, denn es gilt für Sie, Ihre Führungskompetenzen auf die digitalen Bedingungen anzupassen. In vielen Situationen bedeutet das aktiv und mutig und gleichzeitig sensibel und verständnisvoll zu führen. Das klingt im ersten Moment einfach. Gleichzeitig stellt es Sie vielleicht vor ungeahnte Herausforderungen. Rufen Sie sich folgende Dinge immer wieder in Ihr Bewusstsein:

  1. Ihre schriftsprachliche Geschicklichkeit ist mehr denn je gefragt und ein viel wichtigeres Instrument als in einem Präsenzteam.
  2. Zu viel Kontrolle gefährdet die virtuelle Teamarbeit! Eine klare und transparente Steuerung von Prozessen, eine hohe Vertrauensbasis und ein gleichzeitig niedriges Kontrollbedürfnis sind bei der Führung virtueller Teams keine Gegensätze. Sie ergänzen sich vielmehr.
  3. Sie sind als Führungspersönlichkeit ein Vorbild für die neue Arbeitsform und gleichzeitig AnleiterIn, um sicherzustellen, dass Ihr Team aktiv miteinander kommuniziert und an den gemeinsamen Zielen arbeitet.
  4. Sie schaffen die Rahmenbedingungen – Richten Sie für das Team Routinen ein. Geben Sie Ihnen die Möglichkeit der Mitsprache. Kommunizieren Sie klar und offen mit allen.
  5. Erfolgreiche Teams sind das Ergebnis von Geben und Nehmen. Hier ist das Stichwort: Feedback! Geben Sie ehrliches und konstruktives Feedback und fordern Sie es ein. Und eine gute Feedback-Kultur fördert auch das digitale Gemeinschaftsgefühl.

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Schaffen Sie eine gute Vertrauensbasis im Team

Vertrauen ist die Grundsubstanz für erfolgreiches Führen auf Distanz. Dafür ist natürlich auch eine offene Kommunikation der Erwartungen essentiell. Versuchen Sie, nicht alles kontrollieren zu wollen, sondern geben Sie die Verantwortung soweit ab, sodass Ihr Team selbst diese Aufgabe übernehmen will. Wenn Sie Ihnen ehrlich das Gefühl geben, dass Sie Ihrem Team vertrauen und die Erledigung der Aufgabe in ihre Hänge legen, dann werden Sie dieses Vertrauen auch zurück erhalten.

Klare Strukturen schaffen

Grundsätzlich spielen klare Regeln für jede Art von Führungsarbeit eine zentrale Rolle. Doch besonders bei Führung auf Distanz sind klare Strukturen zu Do´s und Dont´s noch wichtiger. Für Sie als Führungskraft gilt es deshalb gemeinsam mit Ihrem Team bestimmte Aufgaben festzulegen und Grundregeln zu definieren. Jedes Teammitglied sollte genau wissen, was sein oder Ihr Beitrag ist, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen.

Kommunikationsregeln im Team aufstellen

Vielleicht kennen Sie das auch: Mal eben kurz telefonieren, dann eine E-Mail schreiben und kurz danach doch wieder in der Kollaborations-Software posten. So kann schnell der rote Faden bei virtuellen Teams verloren gehen. Deshalb sind Führungskräfte beim digital Leadership besonders gefragt. Definieren Sie für die Kommunikation feste Regeln. Diese gelten zum Beispiel für Meetings, für Absprachen oder für die Unterhaltung im Team. Legen Sie zum Beispiel auch fest, dass E-Mails nicht der geeignete Kommunikationskanal für Diskussionen über ein Thema sind. Schnell können solche „Ping-Pong-Mails“ in größeren Teams zu endlos langen Mailschlangen werden, bei welchen am Ende niemand mehr den Durchblick hat.

Interaktion im Team fördern

Es gilt die physische Interaktion, die in virtuellen Teams zwangsweise fehlt durch Alternativen zu ersetzen. Damit die Stimmung im Team immer gut und motivierend ist, sollten die Teammitglieder auch über die eigentlichen Aufgaben hinweg regelmäßig miteinander kommunizieren. Denn oftmals entstehen gerade in privaten Gesprächen in lockerer Atmosphäre die besten Ideen oder Visionen. Sie könnten sich zum Beispiel einen virtuellen Pausenraum einrichten oder regelmäßige Online-Events veranstalten.

Entscheidungen so persönlich wie möglich treffen

Nutzen Sie für Ihre Teambesprechungen oder Einzelgespräche, wenn möglich immer die Videokonferenz. Das hat für Sie den Vorteil, dass Sie ein direktes Feedback durch die Mimik und Gestik Ihrer Mitarbeitenden erhalten und Sie die Möglichkeit haben direkt darauf einzugehen. Vielleicht haben Sie sich bei einer Telefonkonferenz auch schon Mal dabei erwischt, gleichzeitig an anderen Dingen zu arbeiten? Das wird bei einer Videokonferenz wahrscheinlich seltener geschehen. Denn bei einer Videokonferenz wird das Verantwortungsbewusstsein der Teilnehmenden gestärkt und gleichzeitig die Aufmerksamkeit erhöht. Ein Videokonferenz ist deshalb auch die beste Form, um komplexe Sachverhalten zu klären oder gemeinsam neue Themen zu diskutieren.

Motivation des Teams stärken

Motivation ist ein großer Schlüsselfaktor für die Arbeitsbereitschaft der MitarbeiterInnen. Dabei gibt es kein einheitliches Rezept, wie Sie Ihre Mitarbeitenden am besten motivieren – stattdessen liegen jedem Menschen andere Motivatoren zu Grunde. Für Sie gilt es diese herauszufinden und zu stärken, damit Ihre Mitarbeiter nicht nur zufrieden sind, sondern gewisser Maßen über sich hinaus wachsen können.

Unser Fazit

Die Chancen, die sich durch eine digitale Zusammenarbeit ergeben sind groß. Und dabei wird die Notwendigkeit von virtueller Zusammenarbeit und digitaler Führung immer präsenter. Die Herausforderungen, die sich dadurch für UnternehmerInnen und Führungskräfte ergeben erfordern nun ein Umdenken bestehender Strukturen. Es gilt sich mit dem Wandel zu entwickeln statt zu versuchen, alte Muster beizubehalten. Nur so können Teams und gleichzeitig die Unternehmen langfristig erfolgreich sein.


Dankbar - Frohe Weihnachten

Oh du fröhliche...

Die besinnliche Zeit hat begonnen und vielleicht hören Sie schon das ein oder andere Weihnachtslied, um sich auf die Festtage einzustimmen. Ja - in diesem Jahr ist einiges anders - und gibt es nicht dennoch genügend Gründe, um dankbar zu sein?

Fünf Gründe, um dankbar zu sein:

Wir können dankbar sein,

  1. dass wir lachen und weinen können.
  2. dass wir in einem Land ohne Krieg leben.
  3. dass wir fließend Wasser haben - Trinkwasser. Genug für jeden.
  4. dass wir so viel im Kleiderschrank haben, dass wir morgens wählen können, was wir anziehen.
  5. dass wir nicht nur einen Wohnort haben - sondern ein Zuhause.

Pläne ändern sich

Vielleicht hatten Sie Anfang des Jahres noch unendlich viele Pläne, die Sie umsetzen wollten. Und wahrscheinlich konnten viele von diesen Plänen nicht so stattfinden, wie erhofft. Was zur Zeit in unserem Leben geschieht, lässt sich manchmal schwer erklären... Das wichtigste ist, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern motiviert bleiben und nach vorne zu schauen.

Holen Sie immer das Beste aus der Situation heraus!

Wie das geht?

Mit Dankbarkeit. So absurd das auch klingt – gerade jetzt hilft Dankbarkeit immens.

Drei Gründe, warum es sich lohnt, dankbar zu sein:

Dankbarkeit kostet nichts - Es ist der schnellste und einfachste Weg, um glücklich zu sein.

Jede einzelne Sekunde bietet Gründe für Dankbarkeit - Dankbarkeit hat die Kraft, Ihren Fokus zu verändern. Sie schärfen Ihr Bewusstsein für immer mehr Dinge, die Sie wertschätzen können.

Dankbarkeit verbindet Sie mit Ihrer Kraft - Dankbarkeit ist ein innerer Zustand, mit dem Sie Ihre Lebensqualität dauerhaft verbessern. Wo andere Missstände sehen, sehen Sie Möglichkeiten.

Unser Jahrbuch 2020 für Sie

In unserem Jahrbuch beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema Dankbarkeit. Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich auf eine gedankliche Reise durch Ihr Leben zu begeben. Sie werden sich noch Mal darüber bewusst, was Sie schon erreicht haben und was Sie noch alles erreichen können.

Denn Dankbarkeit macht glücklich. Und das ist eine große Erkenntnis aus der positiven Psychologie. Man kann auf Vieles im Leben verzichten. Aber nicht auf die Menschen, die unser Leben zu einem reichen und glücklichen Leben machen. Daher sollten wir ab und zu einfach einmal "Danke" sagen.

Mit den Inhalten des Jahrbuchs Dankbarkeit stärken Sie Ihre innere Kraft und schaffen neue Motivation, um die nächsten Ziele zu erreichen.

Dankbarkeit ist das Gefühl, wenn sich das Herz erinnert!

 

Jahrbuch 2020 - Dankbarkeit

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Mit voller Energie voraus

Das Jahr 2020 neigt sich langsam dem Ende zu. In diesem Jahr durften wir spannende Veranstaltungen für Sie und mit Ihnen ausrichten - Dafür möchten wir uns bedanken! Und wir freuen uns schon ganz besonders auf die kommenden Veranstaltungen im nächsten Jahr.

Es warten einzigartige Seminarangebote auf Sie.

Sie können zwischen einer großen Anzahl an Themen wählen, die für Sie interessant sind. Auf den Veranstaltungen rund um die Themen Führung, Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation kommen Sie Ihren Zielen gewiss ein Stückchen näher.

Schauen Sie vorbei und machen Sie sich zur besten Variante Ihrer selbst!

Entspannung pur durch unsere Corona-Garantie! Es liegt uns sehr am Herzen, dass die Seminare ein ganz besonderes Erlebnis für Sie werden. Sollten die Seminare also auf Grund von gesetzlichen Bestimmungen nicht wie geplant stattfinden können, garantieren wir Ihnen eine kostenfreie Umbuchung auf einen anderen Wunschtermin.

Lassen Sie uns gemeinsam an Ihren zukünftigen Zielen arbeiten und das nächste Jahr mit neuer Energie beginnen. Wir freuen uns auf Sie!

 

Seminarangebote für Ihren Erfolg

Hier finden Sie eine Übersicht über passende Seminarangebote

 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie, Ihren Freunden, Kollegen und Ihren Geschäftspartner eine schöne und erholsame Weihnachtszeit.

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Winterruhe bei unseren Bienen

Unsere Bienen gehen in die Winterruhe

Die Bienen haben die letzten Sonnentage im November für ein paar Flugstunden genutzt. Sie haben vereinzelt auch noch Pollen eingesammelt. Anfang Dezember bilden die Bienen eine Wintertraube und wollen nicht mehr gestört werden. Sie bilden über mehrere Waben hinweg eine eng gepackte Kugel und zittern mit ihrer Flügelmuskulatur. Durch dieses Zittern wärmen sie sich gegenseitig, um den kalten Winter zu überstehen.

Was die Unterschiede bei Honig sind

In diesem Jahr haben wir zwei verschiedene Honige von den Bienen erhalten. Einen hellen und einen etwas dunkleren Honig. Dieser Unterschied liegt an den verschiedenen Erntezeitpunkten.

Frühlingsblüten im Honig

Der helle Honig wurde Anfang Juni aus dem Bienenvolk entnommen und enthält den Nektar aller Blüten, die im Frühjahr geblüht haben. Dieser Honig ist bei der Ernte flüssig. Auf Grund seines hohen Traubenzuckeranteils kristallisiert er aber sehr schnell. Fast alle naturbelassenen Honige kristallisieren nach einer gewissen Zeit (außer Akazienblütenhonig). Der Imker kontrolliert diesen Kristallisationsprozess, indem er den Honig rührt. Somit sorgt er dafür, dass nur sehr kleine Kristalle entstehen und der Honig eine cremige Konsistenz behält. Durch schonendes Erhitzen (bis ca. 40°C) im Wasserbad kann kristallisierter Honig wieder verflüssigt werden. Die Temperatur darf dabei nicht zu hoch sein, da sonst die im Honig enthaltenen Enzyme Schaden nehmen. Auch Licht und ständige Wärme schaden der Qualität des Honigs. Deshalb ist es wichtig, seinen Honig am besten an einem dunklen, kühlen Ort zu lagern.

Die Art der Blüten beeinflusst die Farbe und den Geschmack des Honigs

Der etwas dunklere Honig wird Ende Juli/ Anfang August geerntet. Er enthält den Nektar von Sommerblüten, sowie eine gewisse Menge Honigtau. Honigtau wird von Blattläusen aus dem Saft von Blättern oder Nadeln produziert. Die Bienen nehmen diesen auf und verarbeiten ihn zu Honig. Dieser Honig wird als Waldhonig bezeichnet. Alle Honige, die als Sortenhonige in Umlauf gebracht werden, müssen mindestens zu 50% aus der genannten Sorte bestehen. Um dies zu erreichen muss in der Umgebung der Bienenvölker hauptsächlich diese eine Sorte blühen. Dabei muss der Honig nach dem Ende der Blüte möglichst schnell aus dem Bienenvolk geerntet werden.

Die Lage des Bienenvolkes ist ausschlaggebend für den Geschmack des Honigs

Die Natur in der Umgebung eines Bienenvolkes ist im Geschmack des Honigs abgebildet. So schmecken Honige von Bienenständen, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt stehen, oft vollkommen unterschiedlich.

Sie möchten sich auch für den Erhalt der Bienen einsetzen? Das können Sie ganz einfach durch eine eigene Bienenpatenschaft tun. Dafür erhalten Sie als Dankeschön den leckeren Honig der Bienen.


Nachrichten von unserem Bienenvolk

Mit unserer Bienenpatenschaft begleiten wir unser Bienenvolk durch das Jahr und helfen so, den Bienenbestand zu erhalten. Die Bestäubungsleistung der Bienen ist lebensnotwendig für den Erhalt unserer Umwelt.

Und so sieht es bei unseren Bienen gerade aus

Gelegentlich gibt es jetzt schon Temperaturen um null Grad. Daher hören die meisten Bienenvölker, die im Freien stehen, auf zu Brüten. Das bedeutet, dass bis circa Februar keine neue Biene im Bienenvolk mehr schlüpfen wird. Der Imker macht den Bienenstand winterfest - das heißt, er schützt ihn gegen Herbst- und Schneestürme genauso wie vor Mäusen zum Beispiel. Da sich die Bienen aufgrund der tiefen Temperaturen schlechter gegen Fressfeinde, wie Mäuse, zur Wehr setzen können, verengt der Imker die Fluglöcher so weit, dass diese nicht in den Bienenstock gelangen. Eine Maus im Bienenvolk würde viele Bienen fressen, das Volk in seiner Winterruhe stören und die Waben mit Kot verunreinigen. Diesen Kot würden die Bienen als Fremdkörper betrachten und aus dem Stock entfernen, wobei sie sich mit Krankheiten infizieren könnten.

Ein Meisterwerk der Bienen: Propolis

Die Bienen sind auch im Spätherbst nicht untätig. Sie verkitten jede Ritze des Bienenstocks mit Kittharz, damit keine Zugluft entsteht. Die Grundsubstanz für Kittharz - auch Propolis genannt - sammeln die Bienen über das Jahr hinweg von Knospen und Wunden von Bäumen. Sie vermengen dieses Harz mit Wachs, Pollen und ätherischen Ölen. In einem Bienenstock herrschen ca. 35°C und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Ideale Bedingungen also, für die Ausbreitung von Krankheiten. Das Propolis schützt die Bienen vor diesen Krankheiten. Die Innenwand der Beute (so heißt der ‚Wohnort‘ der Biene), sowie jede Brutzelle wird mit einer hauchdünnen Schicht Propolis überzogen. Da Propolis ein natürliches Antibiotikum ist, trägt es zur Gesunderhaltung des Bienenvolks bei.

Was der Imker mit dem Propolis macht

Der Imker kann das Propolis aus dem Bienenvolk gewinnen, indem er im Sommer unter dem Deckel einen Spalt lässt und darauf ein feinmaschiges Gitter legt. Die Bienen verkitten nun dieses Gitter, um den Stock nach außen hin abzuschließen. Das bei Raumtemperatur sehr klebrige Propolis wird bei niedrigen Temperaturen spröde und kann vom Gitter entfernt werden.

Etwas ganz Besonderes: Propolistinktur! Aus dem geernteten Propolis kann der Imker eine Tinktur herstellen. Das Propolis wird dabei in Alkohol gelöst. Diese Tinktur hilft bei Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen und äußeren Wunden. In Deutschland darf aufgrund des Arzneimittelrechts selbst hergestellte Propolistinktur nicht als Arznei verkauft werden. Wundern sie sich also nicht, wenn sie bei einem Imker Propolistinktur zum Polieren von Möbeln kaufen können.

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Warum ich?

❓ Warum?
❓ Warum ich? Warum passiert mir das immer?
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Warum-Fragen suchen nach Erklärungen. Und die sind selten hilfreich. Sie führen dazu, dass Sie sich schwach und hilflos fühlen. Sie führen dazu, dass die Umstände mehr Kraft bekommen, als ihnen zusteht.
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Natürlich sind die Umstände wie sie sind – und gerade derzeit sind sie nicht gut. Und natürlich bringen uns ein Alles-wird-gut-Fatalismus und Räucherstäbchen nicht weiter. Das tun Warum-Fragen aber auch nicht.
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💪 Vielleicht kennen Sie das Darwinsche Gesetz. Und vielleicht macht es gerade jetzt Sinn, es einmal vollständig zu betrachten. Darwin sagt: „Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt. Auch nicht die intelligenteste. Sondern diejenige, die am besten auf Veränderungen reagiert.“ Vergeuden Sie Ihre kostbare Zeit nicht mit wertlosem Warum. Fokussieren Sie stattdessen all Ihre Kraft auf die wirklich wichtige Frage: „Was mache ich jetzt daraus?“ Die Antwort darauf macht den Unterschied.
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🔥 Wenn Ihnen das gerade heute besonders schwer fällt, brauchen Sie es gerade heute um so mehr. Und wenn Sie ganz tapfer sind, gehen Sie noch einen Schritt weiter. Sie sagen sich: „Was mir passiert, passiert nicht gegen mich – sondern für mich. Also was mache ich jetzt daraus?!“ Das kommt Ihnen auf den ersten Blick möglicherweise absurd vor. Lassen Sie sich aber auf diesen Wechsel des Blickwinkels ein, öffnen sich neue Wege.
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Alles Gute für Sie –
Ihre Rebecca
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Ladypower

Sie wissen, dass ohne Eigenverantwortung Erfolg nicht möglich ist. Sie richten Ihren Fokus darauf aus, Ihr Leben zu steuern, mentale Stärke aufzubauen und mit Leichtigkeit die nötige Disziplin zu entwickeln, um endgültig durchzustarten…LADYPOWER! – Erfolg ist kein Zufall – Erfolg ist pure Absicht 💯 Wachstum ist mehr als nur Veränderung – Wachstum ist das Beste aus Ihnen rauszuholen!

Warum sollten Sie überhaupt noch wachsen und sich weiter entwickeln wollen?

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Alles Gute für Sie!

Herzlichst –

Ihre Rebecca Paul

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Neues von unserem Bienenvolk

Es gibt Neuigkeiten von unserem Bienenvolk!

In den letzten Tagen wurde das Bienenvolk eingewintert. Dazu werden die Honigvorräte der Völker kontrolliert, um sicher zu stellen, dass die Bienen genug Futter für den Winter haben. Zum Auffüttern des Bienenvolkes wird dann entweder Zuckerwasser oder Invertzuckersirup verwendet. Unsere Imkerei nutzt ausschließlich Invertzuckersirup. Dieser ist zwar teurer als Zuckerwasser ist, aber schont die Bienen, da sie den Saccharose-Zucker nicht mehr zu Glucose- und Fructose-Zucker umwandeln müssen. Um das Bienenvolk aufzufüttern, wird der Sirup in einen Eimer gegeben, welcher über den Wabensitz gestellt wird. Dadurch können die Bienen den Zuckersirup aufnehmen und in den Zellen einlagern.

Auch der Honig, der seit Juli eingetragen worden ist, verbleibt als Futter im Bienenvolk. 🐝

Wichtig ist nun im Herbst, dass die Bienen genügend Pollen der letzten Blüte sammeln, um so bereits einen Vorrat für das nächste Jahr zu haben.

Wir freuen uns derzeit über sensationellen Honig von unserem Bienenvolk! 😊

PS. Wenn auch Sie helfen möchten, den Bienenbestand zu erhalten, finden Sie hier die Website, wo Sie die Bienenpatenschaft abschließen können.


Loslassen

Ich finde, diese Jahreszeit eignet sich besonders gut, um loszulassen. Ein gutes Beispiel hierfür gibt uns wieder mal die Natur... Jedes Jahr aufs Neue werfen die Bäume ihre Blätter ab, um sich auf den winterlichen Wassermangel vorzubereiten. Die Bäume trennen sich von unnötigem Ballast und sammeln dadurch Kraft für das nächste Jahr. Sie schaffen Raum für Neues. Und auch wir dürfen Raum für Neues schaffen. Für Menschen, die uns gut tun, Dinge die unseren Alltag bereichern, all die Dinge die uns ein Lächeln in's Gesicht zaubern. Wir dürfen uns getrost von Dingen trennen, die uns nicht gut tun. Sei es von alten Gedanken, Verhaltensmustern, Vergangenem oder Beziehungen. Doch oftmals fällt es uns schwer, loszulassen.

Was hindert uns am Loslassen?

Oft halten wir an Dingen fest - aus Gewohnheit und Bequemlichkeit, aber auch aus Angst. Aus Angst vor Veränderung. Aus Angst vor dem Unbekanntem. Veränderungen bedeuten immer auch ein Stück weit Unsicherheit und Kontrollverlust. Wir möchten unsere Komfortzone lieber nicht verlassen und stehen uns dadurch oft selbst im Weg. Wir bleiben beispielsweise in einem Job, der uns nicht gut tut oder verbringen Zeit mit Menschen, die uns eigentlich nur Energie rauben. Wir sind unzufrieden und dennoch verändern wir nichts, weil der Schmerz noch nicht groß genug ist. Das liegt natürlich auch daran, dass das Unwohlsein nicht plötzlich da ist. Der Druck nicht plötzlich kommt. Oder die Unzufriedenheit. Das schleicht sich nach und nach ein. Hier ein bisschen und da ein bisschen. Es dauert, bis wir es bemerken. Und dann haben wir uns meist schon daran gewöhnt. Aber erst, wenn der Schmerz groß genug ist, wenn wir etwa gesundheitliche Beschwerden bekommen oder gefühlt dauer-unzufrieden sind, fangen wir an zu handeln. Etwas zu verändern und Dinge loszulassen.

Warum loslassen?

Es gibt viele gute Gründe loszulassen:

...das Leben ist zu kurz, um an Dingen festzuhalten.

...die Vergangenheit lässt sich nicht ändern.

...aus Fehlern lernen wir und wachsen.

...loslassen wirkt be-FREI-end.

...loslassen schafft Raum für Neues.

Wie schaffe ich Raum für Neues?

Sie selbst sind für Ihr Glück und Ihren Erfolg verantwortlich. Loslassen erfordert Mut und die Fähigkeit, klare Entscheidungen zu treffen. Treffen Sie diese wichtigen Entscheidungen und überlassen Sie nicht anderen die Verantwortung für Ihr Leben.

Meine Tipps an Sie:

📌 Wünsche bewusstmachen: Was wünschen Sie sich wirklich? Wirklich, wirklich, wirklich? Ich ermutige Sie dazu, an Ihren Wünschen festzuhalten und diese aufzuschreiben. Was man erst einmal aufgeschrieben hat, geht nicht mehr so leicht aus dem Sinn…

📌 Ausmisten: Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Kleiderschrank ausgemistet? Ihre Krimskrams-Schublade? Trennen Sie sich von all den Sachen, die Sie seit Monaten nicht mehr getragen haben. Die Jeans, die Sie vorwurfsvoll in der falschen Kleidergröße anstarrt, wenn Sie den Schrank öffnen. Der Teller mit der abgesprungenen Ecke. Die Schuhe, die zu keinem Kleid passen. Sie werden aufatmen und Leichtigkeit wirklich spüren…

📌 Neue Wege einschlagen: Beobachten Sie einmal, welchen Weg Sie täglich zur Arbeit oder zum Spielplatz oder zum Bäcker nehmen. Bestimmt denselben, oder nicht? Das machen wir alle, das ist ja auch effizient. Manchmal ist nicht nicht-effizient aber das neue glücklich… Versuchen Sie morgen einmal bewusst einen anderen Weg zu nehmen und zu staunen, was Sie bislang vielleicht gar nicht wahrgenommen haben in Ihrer Umgebung. Oder fahren Sie statt mit dem Auto, mit dem Rad zur Arbeit - die Umwelt wird es Ihnen danken und Sie bekommen gleich noch einen Sauerstoff-Schub für einen frischen und leichten Start in den Tag... 😉🌍

Wie kann ich Dinge loslassen?

Dafür brauchen Sie kein 10-Punkte-Konzept.

Dafür reicht eine ganz simple Frage: „Macht mich das glücklich?“

Ganz einfach. Macht mich das glücklich… Das Buch, das Kleid, das Bild an der Wand, … Lautet die Antwort „Ja“ – wunderbar! Dann darf es bleiben. Lautet die Antwort dagegen Nein, dürfen Sie zweifellos loslassen. Denn warum sich mit Dingen umgeben, die Sie nicht glücklich machen? Auch dafür gilt doch: Das Leben ist viel zu kurz…

Was brauchen Sie noch und was dürfen Sie loslassen? 🎈

Alles Gute für Sie!

Herzlichst –

Ihre Rebecca Paul

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Neues von unserer Bienenpatenschaft

Wir haben für ein weiteres Jahr eine Bienenpatenschaft für ein Bienenvolk übernommen. 🐝

Mit dieser Bienenpatenschaft begleiten wir unser Bienenvolk durch das Jahr und helfen so, den Bienenbestand zu erhalten.

Im August begann das neue Bienenjahr für unser Bienenvolk und die Bienen sind bereits fleißig, um uns auch im nächsten Jahr mit bestem Honig zu versorgen. Derzeit ist es besonders wichtig, der Varroamilbe entgegen zu wirken. Die Varroamilbe vermehrt sich in der Brut der Bienen und schwächt so die jungen, kleinen Bienen. Da die Varroamilbe eine offene Wunde hinterlässt, sind die jungen Bienen geschädigt und haben eine kürzere Lebenserwartung. Das Volk wir nach und nach schwächer und stirbt gänzlich aus. Ohne Bekämpfung der Milbe, durch den Imker, ist das Bienenvolk quasi zum Tode verurteilt. Organische Säuren, diverse Medikamente und biologische Verfahren wirken der Milbe entgegen. Unsere Imkerei verzichtet bewusst auf den Einsatz von Medikamenten und bekämpft die Milbe durch die regelmäßige Entnahme von Drohnenbrut. Die Milben werden durch Ameisensäure, welche nach der letzten Honigernte, im Bienenstock verdunstet wird, getötet. Im Winter befinden sich die Milben dann auf den Bienen, welche anschließend mit einer oxalsäurehaltigen Zuckerlösung beträufelt werden. Somit stirbt die Milbe, weil sie durch das Blut der Biene die Oxalsäure aufnimmt.

Somit können Völkerverluste weitestgehend verhindert werden und wir dürfen uns über sensationellen Honig freuen! 😊

PS. Wenn auch Sie helfen möchten, den Bienenbestand zu erhalten, finden Sie hier die Website, wo Sie die Bienenpatenschaft abschließen können.