Die Auswirkungen der Corona-Pandemie für den deutschen Mittelstand

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie für den deutschen Mittelstand

Die Zahlen werden mehr – die Fakten werden klarer. Am 14. April 2020 veröffentlicht die IHK-Nord die Ergebnisse ihrer Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Krise. 92% der 4.500 Unternehmen, die geantwortet haben, spüren schon jetzt die negativen Auswirkungen und damit entsprechen die Ergebnisse dem Bundestrend. Knapp die Hälfte rechnet mit teilweisem bis kompletten Stillstand der Geschäftstätigkeit. Viele leiden unter Liquiditätsengpässen und jedes fünfte befragte Unternehmen fürchtet eine drohende Insolvenz. Das hat Folgen für die Unternehmen selbst und für die Beschäftigten und diese Folgen könnten laut ifo-Institut „Deutschland bis zu 729 Milliarden Euro kosten“.

Die Corona-Pandemie wird Deutschland hart treffen

Produktionsausfälle, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit sind Folgen, mit denen wir rechnen müssen. Und die Unternehmen stecken mittendrin. Auch wenn die Regierung über erste Lockerungen diskutiert – wirtschaftlich gesehen befinden uns noch am Anfang, nicht am Ende. Ähnlich einem Tsunami wird die große Welle der Folgen noch auf uns hereinbrechen.

Diese drei Fragen sind jetzt wichtig:

  1. Wo steht unser Unternehmen in der aktuellen Krise heute und was kann noch auf uns zukommen?
  2. Was sind meine nächsten Schritte für das Unternehmen, um sicher und gestärkt durch die Krise zu kommen?
  3. Wie stellen wir unser Unternehmen für die Zukunft auf, in dem Wissen, dass es jederzeit eine neue Krise geben kann?

 

Kostenfreies Online-Seminar "Aktives Krisenmanagement - Gestärkt durch die Krise"

Wenn dein Unternehmen entweder mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen hat – oder du feststellst, dass euer Krisenmanagement und eure Krisenkommunikation noch einen Feinschliff gebrauchen könnte, dann möchte ich Dich zu unserem Online-Seminar "Aktives Krisenmanagement" einladen, in dem ich Dir meine Erfahrungen und besten Strategien aus den letzten 20 Jahren zusammengefasst habe.

In ca. 60 Minuten erfährst Du…

    • Die drei Erfolgsfaktoren in der Krise
    • Wie krisenfeste Kommunikation funktioniert
    • Chancen in der Krise
    • Den Schritt-für-Schritt Krisenplan

Ich möchte Dir mit diesem Online-Seminar dabei helfen, die Krise gut zu meistern und für die nächste gewappnet zu sein. Als Volkswirtin mit 20 Jahren Krisenmanagement-Erfahrung in internationalen Konzernen und dem deutschen Mittelstand kenne ich die Kernpunkte der wirksamen Vorbereitung auf eine Krise und den souveränen Weg durch die Krise. Gemeinsam sind wir stärker. Das Online-Seminar ist komplett kostenfrei und Du bekommst ganz konkrete Strategien an die Hand. Hier anmelden.

 Online-Seminar „Aktives Krisenmanagement“

Anmelden unter: rebecca-paul.de/online-seminare/krise

 


HomeOffice - Arbeiten mit Abstand

Sind Abstand und Distanz dasselbe?

Ob Abstand und Distanz dasselbe ist – darüber lässt sich streiten.

Ob wir derzeit Abstand einhalten müssen – darüber lässt sich nicht streiten. Das ist so.

Insbesondere für Führungskräfte und Teams stellen sich derzeit die Fragen:

🌏 Wie lässt sich die Distanz trotz des Abstands möglichst gering halten?
🌏 Wie führe ich auf Distanz?
🌏 Und wie behalte ich die Kontrolle?

Da gibt es natürlich die grundsätzlichen Aspekte wie:

📌Führe Regeln ein
📌Halte Dich an eine klare Kommunikation
📌Arbeite mit Zielen und Tagesergebnissen

Das hilft auch – in der Sache.

Wenn Du zu nah dran bist, brauchst Du mehr Abstand

Bleibt noch der Mensch übrig.

Wir müssen gerade jetzt daran denken, wie unterschiedlich Menschen „gestrickt“ sind. Da gibt es die Distanz-Suchenden, die fühlen sich jetzt – so ohne den ganzen Kollegen-Rummel – vielleicht ganz wohl. Es gibt aber auch die Nähe-Suchenden. Und die verkümmern wie Blumen, die Du in einen Schrank stellst und von Licht und Wasser fern hältst. Es gibt die Sachlichen: die überzeugst Du mit logischen Argumenten – oder vielmehr: das machen sie vermutlich schon selbst. Und es gibt die Emotionalen: denen musst Du ein gutes Gefühl vermitteln. Das es weitergeht und Du ein offenes Ohr für sie hast. Es gibt die Veränderungs-Scheuen – die vielleicht gerade in Schockstarre verfallen wie das Kaninchen vor der Schlange. Und es gibt die Veränderungs-Begeisterten, die froh sind, dass Digitalisierung jetzt nicht mehr verteufelt wird, sondern endlich mal „was geht“…

Dein Team besteht aus Menschen. Und wo Menschen arbeiten, da menschelt es.

  • Kennst Du Dein Team?
  • Weißt Du, was sie brauchen?

🗝„Respekt“ heißt nicht „behandle den anderen so, wie Du behandelt werden willst“. Respekt heißt: „Behandle den anderen so, wie er es braucht“🗝 Erfolgreich auf Distanz führen derzeit die Leader, die ihr Team kennen und wissen, wie sie den einzelnen nehmen müssen. Nur dann kann jeder einzelne sein Bestes geben.

💪 Der Abstand fordert gerade viel Respekt von uns. Damit die Distanz nicht noch größer wird…💪

Wer als Unternehmer/-in oder leitender Mitarbeiter gerade im Krisenstab für die Corona-Krise zuständig ist, dem empfehle ich mein Online Seminar "Aktives Krisenmanagement - Gestärkt durch die Krise"

#distance #distanz #abstand #führenaufdistanz #virtuelleteams


Führe Dich selbst!

Führe Dich selbst –
sonst folgt Dir keiner.

Rebecca Paul

 

Laut aktueller Statistik interessieren sich 87% aller Arbeitnehmer für einen neuen Job. Und Studien des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Gallup zeigen, dass Beschäftigte, die sich emotional nicht an ihr Unternehmen gebunden fühlen, rund 28% höhere Fehlzeiten haben.

  •  Bei der Frage, wie sich Zufriedenheit am Arbeitsplatz einstellt, sind sich die Entscheider in Unternehmen einig: Sie sehen es als größte Herausforderung und zugleich Aufgabe von Führungspersönlichkeiten, für die Wertschätzung von Mitarbeitern zu sorgen. Das ist aus ihrer Sicht der Schlüssel für Mitarbeitermotivation und Glück am Arbeitsplatz. Und es zeigt, dass nicht nur fachliche, sondern auch soziale Kompetenz wesentlich zum Führungserfolg beiträgt. Eine gute Führungspersönlichkeit zeichnet sich durch Empathie aus.
  •  Noch vor 10 Jahren belächelt, gilt Empathie heute als Erfolgsfaktor Nummer Eins für wirksame Führung. Das haben viele Unternehmen bereits erkannt und setzen es erfolgreich um.

Eine wesentliche Aufgabe von Führungskräften..

Verwechsle niemals Bewegung mit Handlung.

Benjamin Franklin

Eine wesentliche Aufgabe von Führungskräften liegt im Treffen von Entscheidungen. Manche Entscheidungen haben eine große Tragweite – andere haben einen eher operativen Charakter. Was aber ist eine gute Entscheidung?

Fünf Kriterien zur Bewertung einer Entscheidung:

  •  Die Qualität der Lösung
  •  Die Kosten der Entscheidung
  •  Die Geschwindigkeit der Entscheidung
  •  Die Akzeptanz der Lösung
  •  Der Beitrag zur Entwicklung des Teams

Insbesondere eine mangelnde Akzeptanz einer möglichen Lösung, kann die Umsetzung gänzlich sabotieren. Ob Dein Team Deine Entscheidung akzeptiert, merkst Du erst, wenn es sich auch tatsächlich in Bewegung setzt und ins Handeln kommt…


Neues Wertesystem...

Wer sich an die Phantasie der Menschen wendet, wird immer den besiegen,
der auf ihren Verstand einwirken will.

Friedrich der Große

Führung wird anspruchsvoller. Mitarbeiterbindung rückt aufgrund von Talentknappheit immer mehr in den Fokus. Neue Mitarbeiter-Generationen sind geprägt durch ein neues Wertesystem. Und unser Umfeld ist innerhalb wie außerhalb des Unternehmens geprägt von konstantem Wandel. Alles das verändert und erhöht die Anforderungen an die Führungskraft.

Erfolgreiche Führungskräfte

  •  vermitteln das große Ganze
  • schaffen Identifikation mit den Zielen
  •  klären Motive und schaffen Emotionen

Wer war die beste Führungskraft, die Du je hattest?


SPRICHST DU DAS OHR AN ODER TRIFFST DU DAS HERZ?

Es gibt diese Menschen, die beginnen zu sprechen – und Du hörst eine Stecknadel fallen… Und dann gibt es andere, da verlierst Du nach wenigen Worten den Faden und Du möchtest ihn auch gar nicht wieder finden… Wir neigen oft dazu, unser gesamtes Wissen aus vollen Eimern auf unseren Gegenüber zu kippen. Wir verwenden möglichst viele Fremdworte und Fachbegriffe um schlau und kompetent zu wirken. Wichtig ist aber nicht, was Du sagen willst. Wichtig ist einzig und allein, was bei Deinem Gesprächspartner ankommt. Für‘s Verstehen ist derjenige haupt-verantwortlich, der spricht. Das vergessen wir gelegentlich…


 

Was nicht in die Masse dringt, ist unwirksam.

Karl Jaspers

 


Und dann wäre da noch die non-verbale Kommunikation. Sie ist in aller Munde, es wird viel darüber gesprochen und geschrieben. ‚Eigentlich´ sind uns die Tücken, Fallstricke und auch die positiven Seiten der non-verbalen Kommunikation bekannt – sie sind uns nur häufig nicht bewusst. Blicke zum Beispiel können verzaubern, bohren und sogar töten. Ein leiser Blick spricht lauter als tausend Worte. Und durch die Augen Deines Gegenübers kannst Du in seine Seele schauen. Wenn Du das möchtest.

Vielleicht möchtest Du heute einmal einem Menschen Deine ganze Aufmerksamkeit schenken? Dann hilft Dir ein ganz einfacher ‚Trick‘:

  • Wenn Du heute einen neuen Menschen kennenlernst, versuch Dir bei den ersten Worten bereits seine Augenfarbe zu merken. Und schon hast Du sichergestellt, dass Du ihm auch wirklich in die Augen schaust. Wirklich bei ihm bist. Wir Menschen mögen Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Du kannst beides – durch einen Augenblick – geben.
  • Und wenn Du einen Dir bekannten Menschen triffst, mach das Gleiche. Hättest Du die Augenfarbe gewusst? Sind Dir die kleinen Farbkleckse rund um die Iris schon einmal aufgefallen? Die Lachfältchen? Die kleinen Sommersprossen? Schenke Deinem Gegenüber Deinen Blick und leih im Dein Ohr. Du hebst Eure Kommunikation auf ein ganz neues Niveau…

Möchtest du keine News mehr verpassen? Dann melde dich jetzt zu unserem Newsletter an! https://rebecca-paul.de/newsletter/


Die Intelligenz eines Führenden!

Die beste Methode, um die Intelligenz eines Führenden zu erkennen, ist, sich die Leute anzusehen, die er um sich hat.

Niccolò Machiavelli

Eine Führungskraft ohne Ziele wird sich schwer tun, ihr Team zu führen. Das ist wie bei einer Autofahrt an einen unbekannten Ort. Ohne klare Zielvorgaben wird Dein Navigationsgerät Dich nicht an Dein Ziel führen.

Diese Ziele sollte eine Führungskraft haben:

  •  Betriebswirtschaftliche Führungsziele: Am Ende des Tages wirst Du am Ergebnis gemessen
  •  Psychologische Führungsziele: Identifikation mit dem Unternehmen ist die Basis für eine gute Stimmung und herausragende Ergebnisse
  •  Verhaltensbasierte Führungsziele: z.B. Deine Vorstellung von Kooperation im Team oder selbständiges Lernen und sich Weiter-Entwickeln jedes Einzelnen

Welche Ziele hast Du Dir für Dein Team vorgenommen?


Eröffnungsfeier Treff.Punkt.Erfolg - Akademie

Einfach mal feiern! Genau das haben wir gestern getan. Und es gab viel zu feiern: ‚Rebecca Paul – Die Konzept-Agentur‘ feiert schon ihren vierten Geburtstag, wir haben uns vergrößert und sind in neue – eigene – Räume umgezogen, und am ersten Januar haben wir unsere eigene Akademie gegründet mit dem Namen ‚Treff.Punkt.Erfolg‘.

Wir hatten einen gemütlichen Kaminabend mit Kunden, Partnern und dem einen oder anderen feinen Tropfen des Weinguts Blankenhorn. Neben Antipasti und sonstigen Leckereien haben insbesondere unsere selbst gebrannten Mandeln für Begeisterung gesorgt. Bei tollen Gesprächen wurden interessante, neue Kontakte geknüpft und der Abend ging rasend schnell vorbei.

Passend zu unserem Jahresmotto 2019 ‚Motivation‘ sorgte Jörg Maier von ‚Original Landreisen‘ mit seiner persönlichen Geschichte zum Thema Motivation für Begeisterung. Wäre es am Feuer nicht so gemütlich gewesen – die meisten Gäste hätten sofort die Wanderstiefel geschnürt und wären mit ihm aufgebrochen… Wir bedanken uns bei all unseren Gästen für diesen tollen Abend und die vielen lieben Glückwünsche. Die nächste Jahresfeier kommt bestimmt!

 


PERSÖNLICHKEITEN BEWEGEN DIE WELT – NICHT PRINZIPIEN

Mitarbeiter sind viel klüger, als ihre Chefs häufig glauben. Und sie tragen ein Grundbedürfnis nach Mitgestaltung in sich, davon bin ich überzeugt. Im Rahmen eines Experimentes an der Harvard Business School wurde einer Gruppe Studenten eine einfache Aufbewahrung-Box, wie wir sie zum Beispiel von IKEA kennen, zum Zusammenbauen gegeben. Die Studenten erhielten dafür jeweils 5 Dollar. Einer zweite Gruppe wurden identische Boxen gegeben, allerdings waren diese bereits zusammengebaut. Die Studenten dieser Gruppe erhielt die Aufgabe, die Box auszupacken und zu prüfen. Auch sie erhielten pro Stück 5 Dollar. Im Nachgang wurden die Studenten beider Gruppen gefragt, welchen Preis sie bereit wären für eine Box zu bezahlen. Das Ergebnis war verblüffend: die Studenten, die die Box selbst zusammengebaut hatten, boten einen durchschnittlich 63% höheren Betrag. Zwischenzeitlich gibt es eine Vielzahl von Studien, die belegen, dass Unternehmen Potential verschenken, wenn sie ihre Mitarbeiter nicht mitgestalten lassen. Inwiefern dieses Potential erkannt, aufgedeckt und auch eingesetzt wird, liegt an der Führungskraft. Oder vielmehr: an der Führungspersönlichkeit.


Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

Abraham Lincoln


Persönlichkeiten bewegen die Welt – nicht Prinzipen. Und Menschen verändern die Welt – nicht Organisationen. Natürlich wollen Menschen sich verstanden und respektiert, geachtet und beachtet wissen. Dann sind sie meist auch bereit, eingeschlagene Pfade zu verlassen und sich auf das Neue, das Ungewohnte einzulassen. Was sie aber letztlich wirklich dazu bringt, das auch zu tun, sind Persönlichkeiten. Führungspersönlichkeiten. Leuchttürme, die Orientierung geben.

 

Drei Eigenschaften, die eine Führungspersönlichkeit auszeichnen:

  • Ein klares und gelebtes Wertesystem
  • Klare Ziele und kommunizierte Erwartungen
  • Selbstdisziplin und Reflektion des eigenen Verhaltens

Ich selbst hatte vor vielen Jahren einmal einen Vorgesetzten, der ein solcher Leuchtturm war. Er zeichnete sich durch diese Eigenschaften aus. Darüber hinaus zeichnete er sich dadurch aus, dass er all das irgendwie mit Leichtigkeit tat. Und irgendwie schien sein Leben in Ballance zu sein. In Deinem Führungs-Alltag wird es immer wieder einmal hektische Phasen geben. Daher ist es besonders wichtig, dass in Deinem Umfeld möglichst vieles im Reinen ist und Du nicht allzu viele Baustellen mit Dir herumschleppst. Führungspersönlichkeiten sorgen bekanntermaßen dafür, dass sie selbst wie auch ihr Team ‚brennen‘. Sie achten aber gleichzeitig darauf, dass weder sie noch ihr Team ‚aus-brennen‘. Nur dann ist der Unternehmenserfolg auf Dauer sichergestellt.

 


LOB + ANERKENNUNG = WERTSCHÄTZUNG?!?

Häufig verwenden wir diese Begriffe Lob, Anerkennung und Wertschätzung synonym. Es gibt jedoch Unterschiede. Lob und Anerkennung beziehen sich auf ein erfreuliches, lobenswertes Verhalten oder eine herausragende, anerkennenswerte Leistung. Meist wünschen wir uns mehr davon. Und oft warten wir vergeblich. Vielleicht ist Dir das auch schon einmal passiert, dass Du einen Menschen gerne für seinen Einsatz oder seinen Team-Geist oder was auch immer loben wolltest – und irgendwie bist Du nicht dazu gekommen. Lob und Anerkennung hat eine Halbwertszeit, es ist wichtig, dass Du zeitnah lobst, ansonsten verliert das Lob seine Wirkung. Tatsächlich hat ein Lob für uns auch mehr oder weniger Gewicht, abhängig davon, wer es ausspricht. Ganz salopp ausgedrückt erreicht uns die Anerkennung nur dann, wenn sie von einer für uns „bedeutenden“ Person kommt. Dann erzielt sie Wirkung. Dann sind wir zufrieden. Kommt von genau dieser Person aber nichts, fehlen uns Beachtung und Zuwendung. Wir sind angreifbar, ziehen uns zurück und leiden körperlich oder seelisch.


Orchester haben keinen eigenen Klang; den macht der Dirigent.

Herbert von Karajan


Ich sehe Dich - als Mensch

Wertschätzung ist ein wenig anders gelagert. Eine positive Haltung gegenüber anderen Menschen ist eine Grundeinstellung und hat nichts mit einer Leistung oder einem gewünschten Verhalten zu tun. Sie nimmt den Menschen so, wie er ist, an – mit seinen Stärken und Schwächen. Ein wertschätzendes Verhalten akzeptiert, dass Menschen Fehler machen dürfen und daraus lernen. Persönliche Eigenschaften wie Offenheit, Akzeptanz, Respekt, Vertrauen und Toleranz sind die Grundlage dafür und fördern eine wertschätzende Kommunikation in der Zusammenarbeit. Und damit schaffst Du den Motivationsfaktor Nr. 1, denn Wertschätzung und Motivation hängen eng zusammen.

5 Regeln für mehr Wertschätzung in der Team-Arbeit:

  • Entwickle gemeinsam mit Deinem Team ein Wertesystem
  • Akzeptiere andere Meinungen – das heißt nicht, Du stimmst zu
  • Halte Termine ein und fokussiere Dich auf Deinen Gesprächspartner
  • Sprich regelmäßig Lob und Anerkennung für herausragende Leistungen aus
  • Achte auf Formulierung, Tonfall und Mimik. Der andere kann auch die non-verbalen Zeichen ‚lesen‘

Dein Team hat Talente und Stärken. Begegnest Du Deinen Mitarbeitern mit Anerkennung und Wertschätzung, führst Du sie auf den Weg zu Höchstleistungen. So wie ein Dirigent sein Orchester dazu bringt, nicht einfach nur ein Musikstück zu spielen. Er fördert ein Meisterwerk zu Tage…

Möchtest du keine News mehr verpassen? Dann melde dich jetzt zu unserem Newsletter an! https://rebecca-paul.de/newsletter/