In Krisenzeiten werden die Erfolgreichen von morgen geboren

Gerade jetzt löst die Welt, wie wir sie kennen, sich auf und formiert sich neu. Alle Routinen, Konzepte und Planungen stehen zur Disposition. Wir werden so schnell nicht zu einer Normalität zurückkehren und müssen uns dieser neuen Realität stellen. Die Auswirkungen für die Wirtschaft sind immens und die langfristigen Folgen können wir derzeit nur erahnen. Doch es gilt: In Krisenzeiten werden die Erfolgreichen von morgen geboren.

Manche können die aktuelle Krise daher nutzen, um aus ihr sogar gestärkt und erfolgreicher hervorzugehen. Das sind grundsätzlich erst mal ganz normale Menschen. Sie heben sich aber in diesen Bereichen von allen anderen ab:

Fokus

Klar. Nur: Worauf? Zunächst einmal darauf, dass Krisen eine wesentliche Sache aufdecken. Sie decken auf, was im Unternehmen nicht rund läuft und worauf man nicht vorbereitet ist. Vielleicht fehlt ein Business-Continuity-Plan, vielleicht gibt es zu wenige Kunden oder Absatzmärkte, vielleicht herrscht zu große Abhängigkeit von einzelnen Kunden oder Lieferanten oder Partnern.

So absurd das zunächst klingen mag: Eine Krise birgt die Gelegenheit, spätestens jetzt Prozesse, Ziele und Unstimmigkeiten zu hinterfragen. Um dann zu klären, was passieren muss, dass die unternehmerische Welt wieder stimmig wird. Menschen, die erfolgreich durch Krisen navigieren, besitzen die Fähigkeit, ihren Fokus glasklar auszurichten und die Flexibilität, nachzujustieren, wenn sich Hindernisse auftun.

Kommunikation

In Krisenzeiten ist eine souveräne Kommunikation entscheidend. Krisen brauchen ein Gesicht. Krisen brauchen eine klare Führung, eine Richtung und Leitplanken. Und Krisen brauchen Vertrauen und Verlässlichkeit. Dafür ist äußerst wichtig, dass eine Krisenkommunikation nicht „aus dem Bauch heraus“ erfolgt. Eine gute und zielführende Krisenkommunikation braucht ein klares Drehbuch, damit sie sich nicht zur Kommunikationskrise entwickelt.

Wer wird wann wie informiert? Wer braucht welche Informationen? Wie begründen wir unser Verhalten? Welche Erwartungen formulieren wir an das Team? Welche Versprechen geben wir? Nichts ist fataler als Führungskräfte, die mit unterschiedlichen Stimmen sprechen. Das führt zu Spekulation und Unsicherheit.

Führung hat von jeher die Aufgabe, Komplexität zu reduzieren. Heute nimmt die Komplexität jedoch täglich zu und das Arbeiten im Home-Office macht es nicht leichter. Wir suchen Mittel und Wege, den Überblick zu behalten. Digitale Meetings und Paperless-Office sind die Pfeiler, die wir in den Boden rammen, um unser Unternehmen zu stabilisieren. Wir führen agile Methoden ein und damit verbunden auch verschiedene Aufgaben und Rollenverteilungen für das Team. Dass sich damit auch die Rolle und Aufgaben der Führungskraft ändern, wird oft vergessen.

Gemeinsam agil bleiben

Die Führungskraft muss umdenken, denn agile Teams organisieren sich von innen heraus. Entscheidend ist: Werden Erwartungen nicht geklärt, hilft uns auch keine Software. Wir brauchen ein interdisziplinär aufgestelltes Team, das selbständig denkt und sich eigenverantwortlich um die richtigen Fragen kümmert. Wir brauchen motivierte Experten und Vorgesetzte, die damit umgehen können. Und wir brauchen Kommunikationsstrukturen, die das unterstützen. Wir verzichten dabei nicht auf Kontrolle – wir schaffen vielmehr Transparenz.

Erfolgreich in die digitale Transformation gehen insbesondere traditionelle, mittelständische Unternehmen dann, wenn sie sich auf ihre Stärken fokussieren. Wenn sie gemeinsam ein Konzept entwickeln und regelmäßig reflektieren, wo sie stehen. Eine offene Kommunikation im Team – nach oben wie nach unten und ein verändertes Verständnis von Führung sind die Grundvoraussetzungen dafür.

Wenn eine Führungskraft anfängt, ihrem Team nicht nur zu sagen, was es zu tun hat, sondern vor allem wozu, dann hat sie den vielleicht wichtigsten ersten Schritt in Richtung Agilität bereits getan. Kein Trennen mehr von ‚Ab-Teilungen‘, sondern Ausschöpfen von Potentialen. Das ist agiles Arbeiten. Die Frage ist nicht, ob wir digital und agil arbeiten wollen. Die Frage ist, wie lange wir uns leisten können, es nicht zu tun?

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Konzept und Rezept

Bis die meisten Unternehmen aus der Krise zurückkommen, wird sich der Verbrauchermarkt weiter verändert haben. Das gilt für Bedürfnisse genauso wie für Kaufverhalten. Und das unabhängig davon, ob ein Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen verkauft. Wer erfolgreich aus Krisen aufsteigt, fragt sich daher nicht nur „Was brauchen die Menschen jetzt?“ Er fragt sich auch: „Was brauchen und wollen die Menschen zukünftig?“

Vielleicht war die Zeit nie reifer für Reflexion und Innovation als heute. Und nie hat sich die Menschheit deutlicher in drei Gruppen aufgeteilt als heute: In Menschen, die beobachten, was passiert. Menschen, die sich wundern, was alles passiert. Und Menschen, die sicherstellen, dass etwas passiert, die die Fäden dabei gern in der eigenen Hand halten.

Entscheidend ist, schon jetzt den Neustart im Blick zu haben. Sich dafür gegebenenfalls neu zu erfinden. Es geht um neue Denk- und Handlungsmuster im Umgang mit Unsicherheit und Risiko. Es gilt, praktische Alternativen zu entwickeln, und die Weichen zu stellen für eine wirtschaftliche Zukunft. Das ist der Job, den Unternehmer und Führungskräfte in Krisenzeiten zu schultern haben. Das erfordert eine neue Qualität visionärer Unternehmensführung.

Es erfordert Mut und Pioniergeist, Flexibilität, Kreativität und Belastbarkeit. Wer Menschen in schwierigen Zeiten führen und motivieren will – und wer Leistung, Produktivität und Loyalität erreichen will, der braucht vor allem zwei Dinge: Rückgrat und Weitblick. Verstehen wir Krisen als Handlungsimpulse für Innovation und Erneuerung, und für das Entwickeln einer völlig neuen Führungskultur, dann haben wir gute Chancen, gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Wir werden uns an Krisen und Veränderung als Normalzustand gewöhnen und sie nutzen müssen, damit wir Systeme, die aus dem Gleichgewicht geraten sind, wieder in eine neue Balance bringen können.


Warum ich?

❓ Warum?
❓ Warum ich? Warum passiert mir das immer?
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Warum-Fragen suchen nach Erklärungen. Und die sind selten hilfreich. Sie führen dazu, dass Sie sich schwach und hilflos fühlen. Sie führen dazu, dass die Umstände mehr Kraft bekommen, als ihnen zusteht.
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Natürlich sind die Umstände wie sie sind – und gerade derzeit sind sie nicht gut. Und natürlich bringen uns ein Alles-wird-gut-Fatalismus und Räucherstäbchen nicht weiter. Das tun Warum-Fragen aber auch nicht.
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💪 Vielleicht kennen Sie das Darwinsche Gesetz. Und vielleicht macht es gerade jetzt Sinn, es einmal vollständig zu betrachten. Darwin sagt: „Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt. Auch nicht die intelligenteste. Sondern diejenige, die am besten auf Veränderungen reagiert.“ Vergeuden Sie Ihre kostbare Zeit nicht mit wertlosem Warum. Fokussieren Sie stattdessen all Ihre Kraft auf die wirklich wichtige Frage: „Was mache ich jetzt daraus?“ Die Antwort darauf macht den Unterschied.
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🔥 Wenn Ihnen das gerade heute besonders schwer fällt, brauchen Sie es gerade heute um so mehr. Und wenn Sie ganz tapfer sind, gehen Sie noch einen Schritt weiter. Sie sagen sich: „Was mir passiert, passiert nicht gegen mich – sondern für mich. Also was mache ich jetzt daraus?!“ Das kommt Ihnen auf den ersten Blick möglicherweise absurd vor. Lassen Sie sich aber auf diesen Wechsel des Blickwinkels ein, öffnen sich neue Wege.
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Alles Gute für Sie –
Ihre Rebecca
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Ladypower

Sie wissen, dass ohne Eigenverantwortung Erfolg nicht möglich ist. Sie richten Ihren Fokus darauf aus, Ihr Leben zu steuern, mentale Stärke aufzubauen und mit Leichtigkeit die nötige Disziplin zu entwickeln, um endgültig durchzustarten…LADYPOWER! – Erfolg ist kein Zufall – Erfolg ist pure Absicht 💯 Wachstum ist mehr als nur Veränderung – Wachstum ist das Beste aus Ihnen rauszuholen!

Warum sollten Sie überhaupt noch wachsen und sich weiter entwickeln wollen?

🆙 Vielleicht wollen Sie ausgraben, was noch alles in Ihnen steckt

🆙 Vielleicht wollen Sie herausfinden, wie gut Sie in einer Sache werden können

🆙 Vielleicht wollen Sie entdecken, was noch alles möglich ist

🆙 Was Sie noch erreichen können

🆙 Und schaffen können

🆙 Und vielleicht wollen Sie herausfinden, wie weit Sie diese Welt verändern können.

Und was passiert, wenn Sie sich persönlich entwickeln?

🆙 Sie werden als Mensch stärker und widerstandsfähiger

🆙 Sie werden auf eine gesunde Art unabhängiger

🆙 Sie werden offener - ohne Sich zu verletzlich zu machen

🆙 Sie stärken Ihre Fähigkeiten und eignen Sich neue an

🆙 Sie bewältigen Krisen und Probleme souverän

🆙 Sie lernen Sich immer besser kennen und verstehen

🆙 Sie lernen, Ihre Kräfte gezielter einzusetzen

🆙 Sie werden selbstwirksamer

🆙 Sie finden den Platz im Leben, an dem Sie gut aufgehoben sind

🆙 Sie erleben immer öfter Glück und Erfüllung💖

Möglich ist fast alles. Was davon wollen Sie?

Es ist Ihr Leben und Ihre Zeit. Wenn Sie sie nicht nutzen, nutzen andere sie. Ganz sicher.

⭐️ Arbeitszeit ist Lebenszeit

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Alles Gute für Sie!

Herzlichst –

Ihre Rebecca Paul

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Loslassen

Ich finde, diese Jahreszeit eignet sich besonders gut, um loszulassen. Ein gutes Beispiel hierfür gibt uns wieder mal die Natur... Jedes Jahr aufs Neue werfen die Bäume ihre Blätter ab, um sich auf den winterlichen Wassermangel vorzubereiten. Die Bäume trennen sich von unnötigem Ballast und sammeln dadurch Kraft für das nächste Jahr. Sie schaffen Raum für Neues. Und auch wir dürfen Raum für Neues schaffen. Für Menschen, die uns gut tun, Dinge die unseren Alltag bereichern, all die Dinge die uns ein Lächeln in's Gesicht zaubern. Wir dürfen uns getrost von Dingen trennen, die uns nicht gut tun. Sei es von alten Gedanken, Verhaltensmustern, Vergangenem oder Beziehungen. Doch oftmals fällt es uns schwer, loszulassen.

Was hindert uns am Loslassen?

Oft halten wir an Dingen fest - aus Gewohnheit und Bequemlichkeit, aber auch aus Angst. Aus Angst vor Veränderung. Aus Angst vor dem Unbekanntem. Veränderungen bedeuten immer auch ein Stück weit Unsicherheit und Kontrollverlust. Wir möchten unsere Komfortzone lieber nicht verlassen und stehen uns dadurch oft selbst im Weg. Wir bleiben beispielsweise in einem Job, der uns nicht gut tut oder verbringen Zeit mit Menschen, die uns eigentlich nur Energie rauben. Wir sind unzufrieden und dennoch verändern wir nichts, weil der Schmerz noch nicht groß genug ist. Das liegt natürlich auch daran, dass das Unwohlsein nicht plötzlich da ist. Der Druck nicht plötzlich kommt. Oder die Unzufriedenheit. Das schleicht sich nach und nach ein. Hier ein bisschen und da ein bisschen. Es dauert, bis wir es bemerken. Und dann haben wir uns meist schon daran gewöhnt. Aber erst, wenn der Schmerz groß genug ist, wenn wir etwa gesundheitliche Beschwerden bekommen oder gefühlt dauer-unzufrieden sind, fangen wir an zu handeln. Etwas zu verändern und Dinge loszulassen.

Warum loslassen?

Es gibt viele gute Gründe loszulassen:

...das Leben ist zu kurz, um an Dingen festzuhalten.

...die Vergangenheit lässt sich nicht ändern.

...aus Fehlern lernen wir und wachsen.

...loslassen wirkt be-FREI-end.

...loslassen schafft Raum für Neues.

Wie schaffe ich Raum für Neues?

Sie selbst sind für Ihr Glück und Ihren Erfolg verantwortlich. Loslassen erfordert Mut und die Fähigkeit, klare Entscheidungen zu treffen. Treffen Sie diese wichtigen Entscheidungen und überlassen Sie nicht anderen die Verantwortung für Ihr Leben.

Meine Tipps an Sie:

📌 Wünsche bewusstmachen: Was wünschen Sie sich wirklich? Wirklich, wirklich, wirklich? Ich ermutige Sie dazu, an Ihren Wünschen festzuhalten und diese aufzuschreiben. Was man erst einmal aufgeschrieben hat, geht nicht mehr so leicht aus dem Sinn…

📌 Ausmisten: Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Kleiderschrank ausgemistet? Ihre Krimskrams-Schublade? Trennen Sie sich von all den Sachen, die Sie seit Monaten nicht mehr getragen haben. Die Jeans, die Sie vorwurfsvoll in der falschen Kleidergröße anstarrt, wenn Sie den Schrank öffnen. Der Teller mit der abgesprungenen Ecke. Die Schuhe, die zu keinem Kleid passen. Sie werden aufatmen und Leichtigkeit wirklich spüren…

📌 Neue Wege einschlagen: Beobachten Sie einmal, welchen Weg Sie täglich zur Arbeit oder zum Spielplatz oder zum Bäcker nehmen. Bestimmt denselben, oder nicht? Das machen wir alle, das ist ja auch effizient. Manchmal ist nicht nicht-effizient aber das neue glücklich… Versuchen Sie morgen einmal bewusst einen anderen Weg zu nehmen und zu staunen, was Sie bislang vielleicht gar nicht wahrgenommen haben in Ihrer Umgebung. Oder fahren Sie statt mit dem Auto, mit dem Rad zur Arbeit - die Umwelt wird es Ihnen danken und Sie bekommen gleich noch einen Sauerstoff-Schub für einen frischen und leichten Start in den Tag... 😉🌍

Wie kann ich Dinge loslassen?

Dafür brauchen Sie kein 10-Punkte-Konzept.

Dafür reicht eine ganz simple Frage: „Macht mich das glücklich?“

Ganz einfach. Macht mich das glücklich… Das Buch, das Kleid, das Bild an der Wand, … Lautet die Antwort „Ja“ – wunderbar! Dann darf es bleiben. Lautet die Antwort dagegen Nein, dürfen Sie zweifellos loslassen. Denn warum sich mit Dingen umgeben, die Sie nicht glücklich machen? Auch dafür gilt doch: Das Leben ist viel zu kurz…

Was brauchen Sie noch und was dürfen Sie loslassen? 🎈

Alles Gute für Sie!

Herzlichst –

Ihre Rebecca Paul

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Der erste Eindruck zählt!

Für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance und binnen kurzer Zeit zeigt der imaginäre Daumen unseres Unterbewusstseins sofort nach oben oder unten.

Wussten Sie, dass wir nur maximal 7 Sekunden brauchen, um uns ein Bild von einer Person zu machen?

7 Sekunden-das ist ganz schön wenig Zeit. Wie schaffen Sie es, in so kurzer Zeit einen sympathischen ersten Eindruck zu hinterlassen? Unser Unterbewusstsein entscheidet sofort, ob wir eine Person sympathisch finden oder nicht. Sei es beim Kennenlernen, bei Meetings oder etwa einem Vorstellungsgespräch für einen neuen Job.

Ein souveränes Auftreten ist das A und O - beruflich als auch privat.

Kennen Sie das?

…dass Sie sich gelegentlich nicht trauen, Ihre Meinung zu äußern?

…dass Sie ab und zu das Gefühl haben, nicht souverän genug aufzutreten?

…dass Sie von Ihren Kollegen mal nicht ernst genommen werden?

…dass es Ihnen bisweilen schwer fällt, Menschen anzusprechen?

Und wussten Sie, dass unsere Kommunikation bis zu 80 Prozent über unsere Körpersprache stattfindet? Bestimmt kennen auch Sie einige Codes für unsere Körpersprache. Stirnrunzeln gilt gemeinhin als Ärger, ein Lächeln steht grundsätzlich für Sympathie. Verschränkte Arme werden schnell als Desinteresse gedeutet. Wenn sich jemand an die Nase fasst, dann lügt er vielleicht. Vielleicht juckt ihn die Nase aber auch einfach nur 😉?

Sie ahnen es natürlich, die erste Interpretation dieser Gesten ist nicht immer. In manchen Fällen gehören diese Gesten ganz einfach zur individuellen Körpersprache unseres Gegenübers dazu. Ihr Gegenüber lehnt sich im Stuhl zurück, aus reiner Bequemlichkeit - doch für Sie wirkt es abweisend. Ihrem Gegenüber ist das jedoch nicht bewusst. Denn wir senden diese Signale über unsere Körpersprache ganz unbewusst.

Nonverbale Kommunikation ist stärker als verbale Kommunikation. Und gleichwohl hat auch unsere Stimme eine Wirkung. Unsere Stimme ist oftmals abhängig von unserer Stimmung, der Ton macht schließlich die Musik. Die Satzmelodie entscheidet, ob es beispielsweise eine Frage oder eine Aussage ist. Und vor allem, nicht nur was gesagt wird, sondern auch wie etwas gesagt wird, erzeugt eine Wirkung.

Auf welche Weise möchten Sie wirken? Wie möchten Sie wirken als Mann, als Frau, als Führungskraft?
Und wie möchten Sie wahrgenommen werden?

Mein Fazit lautet: Wir wirken immer – die Frage ist nur:

Wie. Manchmal sind wir verunsichert, was unsere eigene Präsenz betrifft – und manchmal, was unser Gegenüber betrifft. Dabei lässt sich Wirkung tatsächlich lernen.

Ich nenne Ihnen 3 gute Gründe, warum es sich lohnt, an Ihrer Wirkung zu arbeiten:
  • Sie werden selbstbewusster und hinterlassen einen sympathischen Eindruck
  • Sie werden erfolgreicher und erreichen Ihre Ziele
  • Sie erkennen, dass Ihre Wirkung die Basis für eine erfolgreiche Kommunikation bildet

Lassen Sie uns bewusst an einer starken und nachhaltigen Wirkung arbeiten! 💪

Wenn auch Sie an Ihrer Wirkung arbeiten möchten, empfehle ich Ihnen unseren neuen Online-Kurs Die Psychologie der effektiven Kommunikation –
Jenseits der Worte.


Inspiration

🔎 Schon die Philosophen des alten Rom und der Griechen kannten sie, die Inspiration. Mal als göttliche Eingebung umschrieben, mal als nicht näher definierter unerwarteter Einfall, dessen Herkunft unerklärlich bleibt.

Auf jeden Fall aber umschreibt die Inspiration die Kraft, die hinter Ideen und Kreativität steht.

🎯 „Inspiration ist ein Pfeil, der trifft, ohne zu wissen, warum.“ Ernst Huber

Was aber tun, wenn der Pfeil nicht zu treffen scheint? Kann ich Inspiration irgendwie „heraufbeschwören“?

3 Wege, um auf neue Gedanken zu kommen:

1. Seien Sie NICHT kreativ - Inspiration entsteht zwischen bewusstem Wahrnehmen und bewusstem Abschalten.

2. Wechseln Sie das Setting - Ein Ortswechsel bringt Sie auf neue Gedanken und füttert Ihr Gehirn mit frischen Reizen und Eindrücken.

3. Machen Sie einen Kopfstand - in Gedanken. Haben Sie so gar keine Idee, dann erarbeiten Sie doch einmal das Gegenteil des Gewünschten. Die gefundene Lösung stellen Sie dann auf den Kopf. Diese Veränderung des Blickwinkels macht den Kopf frei und führt zu völlig neuen Perspektiven.

💡 Was inspiriert Sie?

#glück #erfolg #inspiration #klarheit #fokus #begeisterung #zukunft #creative #kreativ


Glücklich oder zufrieden ?

Viele Menschen streben danach, glücklich zu sein.

Gleichzeitig wirken auch viele Menschen äußerst unzufrieden. Mit sich, ihren Aufgaben, ihrem Leben.

🔥 Ich frage mich: ist Glück eine Momentaufnahme?
🌈 Müssten wir vielmehr danach streben, zufrieden zu sein?

🌻 Zufriedenheit klingt erst einmal leichter als Glück.

Glück klingt so „groß“.

🎨 Dennoch ist es gar nicht so einfach, Zufriedenheit zu erlangen.

Die „Mindestanforderungen“ für Zufriedenheit sind bei näherer Betrachtung ganz schön anspruchsvoll:
* Zufrieden ist, wer sich selbst akzeptiert so wie er ist
* Zufrieden ist, wer andere akzeptiert, so wie sie sind
* Zufrieden ist, wer wertschätzt, was er ist, kann und erreicht hat
* Zufrieden ist, wer ändert, womit er nicht zufrieden sein kann

🎈 Was brauchen Sie für Zufriedenheit?

#freude #zufrieden #glücklich #leben #leichterleben #happy


Schuhe und Menschen

Für Schuhe gilt das gleiche wie für Menschen: wenn sie Dir weh tun, passen sie nicht. Rebecca Paul

👠 Also ich gebe offen zu: früher mussten Schuhe für mich in erster Linie gut aussehen.

👢 Das mit den gesunden Füßen… Naja… Und heute: zählt erst mal immer noch der erste Eindruck…

👟 Aaaaaber: ich habe heute auch ein paar gesunde und bequeme Treter zum Wechseln. Und manches kommt mir heute auch nicht mehr ins Haus. Und für unterwegs habe ich die knautschigen Notfall-Ballerinas in der Tasche…Wenn es denn dann keiner mehr sieht…

So viel zum Thema Schuhe…

Und Menschen? Wie oft haben wir Menschen in unserem Umfeld, die uns eigentlich Energie kosten –🧛‍♀️ durch Gejammer und Genörgel, oder sonstiges 🧛‍♂️

aber wir schaffen es nicht, diese Menschen abzustreifen? So, wie wir einen Schuh abstreifen, wenn die Füße wund und geschwollen sind?

Mein Vorschlag: wir gehen ja gerade Pandemie-bedingt auf Abstand.

Wie wäre es, wenn Sie danach nur diejenigen wieder in Ihre Nähe lassen, die Ihnen gut tun?

So, als wenn Sie Ihr Schuh-Regal ausräumen, abstauben– und nur wieder reinstellen, was Sie auch wirklich wieder tragen möchten?

Gute Idee?💞

#positivemindset #positiveenergy #zukunftgestalten #mylifemyrules


Die Auswirkungen der Corona-Pandemie für den deutschen Mittelstand

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie für den deutschen Mittelstand

Die Zahlen werden mehr – die Fakten werden klarer. Am 14. April 2020 veröffentlicht die IHK-Nord die Ergebnisse ihrer Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Krise. 92% der 4.500 Unternehmen, die geantwortet haben, spüren schon jetzt die negativen Auswirkungen und damit entsprechen die Ergebnisse dem Bundestrend. Knapp die Hälfte rechnet mit teilweisem bis kompletten Stillstand der Geschäftstätigkeit. Viele leiden unter Liquiditätsengpässen und jedes fünfte befragte Unternehmen fürchtet eine drohende Insolvenz. Das hat Folgen für die Unternehmen selbst und für die Beschäftigten und diese Folgen könnten laut ifo-Institut „Deutschland bis zu 729 Milliarden Euro kosten“.

Die Corona-Pandemie wird Deutschland hart treffen

Produktionsausfälle, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit sind Folgen, mit denen wir rechnen müssen. Und die Unternehmen stecken mittendrin. Auch wenn die Regierung über erste Lockerungen diskutiert – wirtschaftlich gesehen befinden uns noch am Anfang, nicht am Ende. Ähnlich einem Tsunami wird die große Welle der Folgen noch auf uns hereinbrechen.

Diese drei Fragen sind jetzt wichtig:

  1. Wo steht unser Unternehmen in der aktuellen Krise heute und was kann noch auf uns zukommen?
  2. Was sind meine nächsten Schritte für das Unternehmen, um sicher und gestärkt durch die Krise zu kommen?
  3. Wie stellen wir unser Unternehmen für die Zukunft auf, in dem Wissen, dass es jederzeit eine neue Krise geben kann?

 

Kostenfreies Online-Seminar "Aktives Krisenmanagement - Gestärkt durch die Krise"

Wenn dein Unternehmen entweder mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen hat – oder du feststellst, dass euer Krisenmanagement und eure Krisenkommunikation noch einen Feinschliff gebrauchen könnte, dann möchte ich Dich zu unserem Online-Seminar "Aktives Krisenmanagement" einladen, in dem ich Dir meine Erfahrungen und besten Strategien aus den letzten 20 Jahren zusammengefasst habe.

In ca. 60 Minuten erfährst Du…

    • Die drei Erfolgsfaktoren in der Krise
    • Wie krisenfeste Kommunikation funktioniert
    • Chancen in der Krise
    • Den Schritt-für-Schritt Krisenplan

Ich möchte Dir mit diesem Online-Seminar dabei helfen, die Krise gut zu meistern und für die nächste gewappnet zu sein. Als Volkswirtin mit 20 Jahren Krisenmanagement-Erfahrung in internationalen Konzernen und dem deutschen Mittelstand kenne ich die Kernpunkte der wirksamen Vorbereitung auf eine Krise und den souveränen Weg durch die Krise. Gemeinsam sind wir stärker. Das Online-Seminar ist komplett kostenfrei und Du bekommst ganz konkrete Strategien an die Hand. Hier direkt ansehen.

 Online-Seminar „Aktives Krisenmanagement“

Anmelden unter: rebecca-paul.de/online-seminare/krise

 


HomeOffice - Arbeiten mit Abstand

Sind Abstand und Distanz dasselbe?

Ob Abstand und Distanz dasselbe ist – darüber lässt sich streiten.

Ob wir derzeit Abstand einhalten müssen – darüber lässt sich nicht streiten. Das ist so.

Insbesondere für Führungskräfte und Teams stellen sich derzeit die Fragen:

🌏 Wie lässt sich die Distanz trotz des Abstands möglichst gering halten?
🌏 Wie führe ich auf Distanz?
🌏 Und wie behalte ich die Kontrolle?

Da gibt es natürlich die grundsätzlichen Aspekte wie:

📌Führe Regeln ein
📌Halte Dich an eine klare Kommunikation
📌Arbeite mit Zielen und Tagesergebnissen

Das hilft auch – in der Sache.

Wenn Du zu nah dran bist, brauchst Du mehr Abstand

Bleibt noch der Mensch übrig.

Wir müssen gerade jetzt daran denken, wie unterschiedlich Menschen „gestrickt“ sind. Da gibt es die Distanz-Suchenden, die fühlen sich jetzt – so ohne den ganzen Kollegen-Rummel – vielleicht ganz wohl. Es gibt aber auch die Nähe-Suchenden. Und die verkümmern wie Blumen, die Du in einen Schrank stellst und von Licht und Wasser fern hältst. Es gibt die Sachlichen: die überzeugst Du mit logischen Argumenten – oder vielmehr: das machen sie vermutlich schon selbst. Und es gibt die Emotionalen: denen musst Du ein gutes Gefühl vermitteln. Das es weitergeht und Du ein offenes Ohr für sie hast. Es gibt die Veränderungs-Scheuen – die vielleicht gerade in Schockstarre verfallen wie das Kaninchen vor der Schlange. Und es gibt die Veränderungs-Begeisterten, die froh sind, dass Digitalisierung jetzt nicht mehr verteufelt wird, sondern endlich mal „was geht“…

Dein Team besteht aus Menschen. Und wo Menschen arbeiten, da menschelt es.

  • Kennst Du Dein Team?
  • Weißt Du, was sie brauchen?

🗝„Respekt“ heißt nicht „behandle den anderen so, wie Du behandelt werden willst“. Respekt heißt: „Behandle den anderen so, wie er es braucht“🗝 Erfolgreich auf Distanz führen derzeit die Leader, die ihr Team kennen und wissen, wie sie den einzelnen nehmen müssen. Nur dann kann jeder einzelne sein Bestes geben.

💪 Der Abstand fordert gerade viel Respekt von uns. Damit die Distanz nicht noch größer wird…💪

Wer als Unternehmer/-in oder leitender Mitarbeiter gerade im Krisenstab für die Corona-Krise zuständig ist, dem empfehle ich mein Online Seminar "Aktives Krisenmanagement - Gestärkt durch die Krise"

#distance #distanz #abstand #führenaufdistanz #virtuelleteams