Für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance und binnen kurzer Zeit zeigt der imaginäre Daumen unseres Unterbewusstseins sofort nach oben oder unten.

Wussten Sie, dass wir nur maximal 7 Sekunden brauchen, um uns ein Bild von einer Person zu machen?

7 Sekunden-das ist ganz schön wenig Zeit. Wie schaffen Sie es, in so kurzer Zeit einen sympathischen ersten Eindruck zu hinterlassen? Unser Unterbewusstsein entscheidet sofort, ob wir eine Person sympathisch finden oder nicht. Sei es beim Kennenlernen, bei Meetings oder etwa einem Vorstellungsgespräch für einen neuen Job.

Ein souveränes Auftreten ist das A und O – beruflich als auch privat.

Kennen Sie das?

…dass Sie sich gelegentlich nicht trauen, Ihre Meinung zu äußern?

…dass Sie ab und zu das Gefühl haben, nicht souverän genug aufzutreten?

…dass Sie von Ihren Kollegen mal nicht ernst genommen werden?

…dass es Ihnen bisweilen schwer fällt, Menschen anzusprechen?

Und wussten Sie, dass unsere Kommunikation bis zu 80 Prozent über unsere Körpersprache stattfindet? Bestimmt kennen auch Sie einige Codes für unsere Körpersprache. Stirnrunzeln gilt gemeinhin als Ärger, ein Lächeln steht grundsätzlich für Sympathie. Verschränkte Arme werden schnell als Desinteresse gedeutet. Wenn sich jemand an die Nase fasst, dann lügt er vielleicht. Vielleicht juckt ihn die Nase aber auch einfach nur 😉?

Sie ahnen es natürlich, die erste Interpretation dieser Gesten ist nicht immer. In manchen Fällen gehören diese Gesten ganz einfach zur individuellen Körpersprache unseres Gegenübers dazu. Ihr Gegenüber lehnt sich im Stuhl zurück, aus reiner Bequemlichkeit – doch für Sie wirkt es abweisend. Ihrem Gegenüber ist das jedoch nicht bewusst. Denn wir senden diese Signale über unsere Körpersprache ganz unbewusst.

Nonverbale Kommunikation ist stärker als verbale Kommunikation. Und gleichwohl hat auch unsere Stimme eine Wirkung. Unsere Stimme ist oftmals abhängig von unserer Stimmung, der Ton macht schließlich die Musik. Die Satzmelodie entscheidet, ob es beispielsweise eine Frage oder eine Aussage ist. Und vor allem, nicht nur was gesagt wird, sondern auch wie etwas gesagt wird, erzeugt eine Wirkung.

Auf welche Weise möchten Sie wirken? Wie möchten Sie wirken als Mann, als Frau, als Führungskraft?
Und wie möchten Sie wahrgenommen werden?

Mein Fazit lautet: Wir wirken immer – die Frage ist nur:

Wie. Manchmal sind wir verunsichert, was unsere eigene Präsenz betrifft – und manchmal, was unser Gegenüber betrifft. Dabei lässt sich Wirkung tatsächlich lernen.

Ich nenne Ihnen 3 gute Gründe, warum es sich lohnt, an Ihrer Wirkung zu arbeiten:
  • Sie werden selbstbewusster und hinterlassen einen sympathischen Eindruck
  • Sie werden erfolgreicher und erreichen Ihre Ziele
  • Sie erkennen, dass Ihre Wirkung die Basis für eine erfolgreiche Kommunikation bildet

Lassen Sie uns bewusst an einer starken und nachhaltigen Wirkung arbeiten! 💪

Wenn auch Sie an Ihrer Wirkung arbeiten möchten, empfehle ich Ihnen unseren neuen Online-Kurs Die Psychologie der effektiven Kommunikation –
Jenseits der Worte.